• Bild
  • Bild
  • Bild
  • Bild

Aus Papier. Aber nicht von Pappe!

Papierteppiche sind, neben ihrer schlichten Optik, extrem stabil, lange haltbar, und es gibt sie bereits länger als vermutet: Schon 1950 begeisterte die finnische Designerin Ritva Puotila mit ihrer Papierteppich-Kollektion für das Designteppich-Label Woodnotes Liebhaber schlichter Eleganz. In einer 20-jährigen Entwicklungszeit und bis heute jahrzehntelangen Erfahrung sind mit Woodnotes Papierteppichen immer wieder reine Naturprodukte entstanden, die auch der Stärke des Rohmaterials Holz gerecht werden.

Außergewöhnlich. Natürlich.

Was zunächst befremdlich anmutet, ist ganz „natürlich“. Papierteppiche können problemlos mit jedem anderen Naturteppich mithalten. Denn die Herstellung von Teppichen aus Papier entspricht ziemlich exakt dem Produktionsverfahren von Sisalteppichen. Dabei werden Papierteppiche, wie der Name bereits vorwegnimmt, aus reißfester Papierschnur hergestellt. Wie auch bei Sisal wird zunächst ein Garn gesponnen, das anschließend verwebt wird. Diese beiden Vorgänge machen aus empfindlichem Papier ein äußerst reißfestes Material. Am Ende steht ein besonders schlichter Teppich, der extrem strapazier- und widerstandsfähig ist. Lediglich Wasser kann diesem Naturprodukt naturgemäß etwas anhaben. Dementsprechend sollte Papierteppich weder im Außenbereich verwendet noch nass gereinigt werden.

Ungewöhnlich schlicht. Schlicht ungewöhnlich.

Ein Papierteppich kann ganz ohne chemische Zusätze in vielen verschiedenen Farben eingefärbt werden. Dabei sind Papierteppiche per se nicht nur weitgehend unempfindlich, sondern materialbedingt besonders für Allergiker geeignet. Gerade das finnische Unternehmen Woodnotes achtet hier auf höchste Qualitätsansprüche bezüglich Material, Verarbeitung und Umweltverträglichkeit.

Teppichböden aus Papier Läufer aus Papier

Weitere Materialien