Natur ist Vielfalt.

Naturteppiche gibt es in den vielfältigsten Materialien –  auch für Ihre individuellen Ansprüche und Anforderungen.

Bambus


EIN ROHSTOFF MIT BESONDEREM TALENT.

Bambus (Bambusoideae) zählt, wie übrigens auch Reis, Mais oder Zuckerrohr, zur Familie der sogenannten Süßgräser (Poaceae). Unter den fast 1.500 Arten unterscheidet man zwischen verholzenden (Bambuseae) und krautig wachsenden Pflanzen (Olyreae).

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Baumwolle


baumwolle

WEICH UND LEICHT ZUGLEICH.

Kein anderes Gewebe lassen wir so nah an uns heran wie die flexiblen Fasern, die aus der reifen Kapsel des Baumwollstrauchs hervorbrechen. Um es vorwegzunehmen: Für Allergiker gibt es kaum ein verträglicheres Gewebe. Kein Wunder, dass sich auch Bodenbeläge aus Baumwolle zeitloser Beliebtheit erfreuen. Obwohl sie den Fasern der Schafwolle verblüffend ähnlich sind, ist Baumwolle nahezu frei von festigenden Lignin- und Pektinbestandteilen.

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Kokos


NACHHALTIG. STRAPAZIERFÄHIG.

Schön. Exotisch. Strapazierfähig. Aus der faserigen Ummantelung der Kokosnussschale werden seit Jahrhunderten Fasern gewonnen und zu Garnen verarbeitet. Die Fasern selbst werden am Ende einer mehrmonatigen Wasserlagerung gewonnen.

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Leinen


leinen

„COOL“ – SCHON SEIT MENSCHENGEDENKEN.

Seit circa 6.000 Jahren gewinnt der Mensch Leinen in aufwändigen Arbeitsschritten Leinen aus den Stängeln einer der ältesten Kulturpflanzen: der blau-violett blühenden Flachspflanze. Ihre Hauptanbaugebiete sind heute China und Nord-Osteuropa.

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Papier


AUS PAPIER – NICHT VON PAPPE!

Papierteppiche sind, neben ihrer schlichten Optik, extrem stabil, lange haltbar, und es gibt sie bereits länger als vermutet: Schon 1950 begeisterte die finnische Designerin Ritva Puotila mit ihrer Papierteppich-Kollektion für das Designteppich-Label Woodnotes Liebhaber schlichter Eleganz.

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Seegras


seegras

NATUR NEU INTERPRETIERT – UND IMPRÄGNIERT.

Die Pflanzengattung Seegräser (Zostera) gehört zur Familie der Seegrasgewächse (Zosteraceae). Ihre etwa 16 Arten zählen zu den wenigen im Meer lebenden Blütenpflanzenarten, die bis zu einer Tiefe von 15 Meter wachsen können.

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Seide


ENDLOSE NATÜRLICHE ELEGANZ.

Seide ist einer der edelsten und faszinierendsten Naturstoffe mit bemerkenswerten Eigenschaften. Der Faden der Seidenspinnerraupe ist die einzige in der Natur vorkommende Endlosfaser, die zur Textilherstellung genutzt werden kann.

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Sisal


sisal

HART ABER HERRLICH.

Als Sisal werden Fasern aus den Blättern einiger Agavenarten bezeichnet, deren Nutzwert erst im 19. Jahrhundert erkannt wurde. Dafür zählen sie heute zu den wichtigsten Naturfasern weltweit.

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Wolle


WOHLFÜHLEN – DAS KOMMT VON „WOLLFÜHLEN“.

Vermutlich bereits seit der Bronzezeit ist Schafwolle als textiles Material bekannt. Die tierische Fellfaser besteht aus Eiweiß-Substanzen, was sie so elastisch, angenehm und hautverträglich macht. Auch deshalb hat sich Wolle für die spätere Teppichweberei und -knüpferei über die Jahrhunderte als besonders geeignet erwiesen.

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Ziegenhaar


ziegenwolle

HART IM NEHMEN. WEICH ZU IHNEN.

Wie die Wolle zählt das harte, glatte Ziegenhaar zu den ältesten und bewährtesten Spinnstoffen der Welt, den sogenannten Haargarnen. Dabei sind die längeren Haare weniger anfällig für Verfilzung oder Schädlinge als die feinere Ziegenwolle.

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